Hongkong

Schon der Landeanflug auf dem Airport von Hongkong birgt einen Hauch von Abenteuer. Nur geschulte Piloten dürfen den Anflug – dicht über der Skyline (manchmal verfangen sich Wäscheleinen am Flugzeug!) überhaupt machen. Denn: Ein Fehler genügt und die Reisenden finden sich im Meer wieder!

In Hongkong angekommen gibt es verschiedene Tour-Angebote: FengShui , Kulturell oder Kulinarisch, auf Wunsch geht es auch in das „grüne Umland“ der Stadt.
Ein Reisender in Hongkong sollte den Ausblick vom Victoria Harbour genossen und eine Hafenrundfahrt unternommen haben.

Wer es aufsehenerregend mag, geht in die Lichtershow „A Symphony of Lights“, während andere einen Besuch in den ca. 2 Dutzend – teils spezialisierten – Museen vorziehen dürften.
Die Stadt selbst bietet ein Bild der Gegensätze. Die Zeit des Kolonialismus zeigt sich an vielen Stellen der Stadt. Neben der modernen Architektur gibt es einige Gebäude aus der Kolonialzeit, bspw. die „St. John’s Cathedral“, die ehemalige französische Mission oder die Universität.

Die Sommermonate (Juni-August) sind die heißesten und regenreichsten. Die hohe Luftfeuchtigkeit (über 70%) kann unangenehm sein. Im November wird es mit durchschnittlich 18–23°C angenehmer. Ein Blick auf den Kulturkalender kann sich lohnen: Im August findet das „Chinese-Opera-Festival“ statt, während Ende Januar / Anfang Februar traditionell das Chinesische Neujahr gefeiert wird.

Trotzdem Hongkong westlich erscheint, sind seine Bewohner tief in chinesischer Tradition verwurzelt. Als Tourist sollte man wissen, dass man sich bspw. per Handschlag begrüßt, Geldscheine oder Visitenkarten mit beiden Händen überreicht werden (letztere respektvoll behandeln!). Seinem Gegenüber zu lange in die Augen zu schauen gilt als unhöflich.

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